Wie der Vater so der Sohn…oder wie sagt man so schön.
Das musikalische Interesse wurde mir in die Wiege gelegt, da mein Vater mir damals schon Musik von diversen Bands, wie „Fiddlers Green“ oder „The Pied Pipers,“ vorgespielt hat. Meine musikalische Karriere begann aber wie bei vielen in der Schule, im Alter von 11 Jahren begann ich eine klassische Ausbildung an der Oboe im Schulorchester, sie war mein erstes Instrument, doch dabei sollte es nicht bleiben. Durch die Band „In Extremo“ bin ich an den Dudelsack geraten, der mein erstes „Folkinstrument“ war. Ich habe dann über eine längere Zeit Mittelaltermusik gemacht. Weitere Instrumente wurden dann die Mandoline und die Bouzouki, durch die ich in die Folkscene gerutscht bin. Den Oli, den kenne ich gefühlt schon seit einem Jahrhundert und habe mit ihm schon in vielen Bands gespielt. Nachdem 2016 der Versuch in Hamm eine Irish Folk Band zu gründen mehr oder weniger scheiterte, hat sich 2020 durch mehrere glückliche Zufälle dann nun doch die Gelegenheit einer Band ergeben. Mein größtes Talent liegt wohl im Musizieren, da ich ein großes Repertoire an verschiedensten Instrumenten zu bieten habe und doch noch einiges an Musiktheorie hängengeblieben ist.
Instrumente:
Hauptsächlich schottische Dudelsäcke (Highland-, Small- und Borderpipes)
Und je nach Bedarf Mandoline, Zister und Bouzouki
Mein Song Tipp: "Leis A Lurrighan“
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